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Holeshot-Power und taktisches Podium in Andalusien

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MXGP 2026, 2. von 19 Runden, Almonte, Andalusien (Spanien)

Beim anspruchsvollen Sand-Rennen in Almonte bewies Simon Längenfelder erneut, warum er zur absoluten Weltspitze gehört. Auch wenn er die Führung in der Weltmeisterschaft knapp abgeben musste, glänzte der deutsche KTM-Star mit purer Geschwindigkeit und einem perfekten Start im zweiten Rennen.

Raketenstart und Podiums-Konstanz

Der Höhepunkt des Wochenendes aus deutscher Sicht war der Holeshot in Lauf 2: Längenfelder katapultierte seine KTM 250 SX-F als Erster um die Kurve und sicherte sich den Holeshot. In einem Feld, das so eng beieinander liegt, unterstrich Simon damit seine Reaktionsschnelligkeit und die Power seines Setups.

Obwohl er das Red Plate des Tabellenführers an diesem Wochenende abgeben musste, zeigte Simon mit den Plätzen 3 und 3 eine reife Leistung. Er konzentrierte sich darauf, auf dem tückischen Boden von Almonte keine unnötigen Fehler zu machen und wertvolle Punkte für das Gesamtklassement zu sichern.

Stimmen zum Wochenende

Simon Längenfelder (Platz 3-3 für Gesamtrang 2 in der MX2):

„Ich habe mich gut gefühlt, auch wenn es heute nicht ganz für den Sieg gereicht hat. Der Holeshot im zweiten Lauf war super, ich hatte einen tollen Rhythmus. Aber um Camden [McLellan] heute zu schlagen, hätte alles perfekt sein müssen. Ich bin kein unnötiges Risiko eingegangen und habe die Punkte mitgenommen. In dieser Klasse zählt jedes Ergebnis. Manchmal muss man akzeptieren, dass ein zweiter Platz auf dem Podium wichtiger für die Meisterschaft ist als ein Sturz beim Versuch, alles zu erzwingen.“


Bilder: Juan Pablo Acevedo / KTM

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